Ökumenische El-Ki-Fiir

Am Donnerstag, 16. Januar wird zur ökumenischen El-Ki-Fiir eingeladen.
Alle Vorschulkinder, deren Eltern, Geschwister und Grosseltern sind dazu herzlich willkommen. Die Erwachsenen versammeln sich mit den Kindern nach Schulschluss um 15.20 Uhr vor dem Kindergarten, um gemeinsam zur Kirche zu gehen. Durch die El-Ki-Fiiren möchten wir die Kinder mit passenden Texten und Liedern, mit Geschichten und Symbolen ins gemeinsame Beten und Feiern einführen.

Donnerstag, 16. Januar
15.30 Uhr
Pfarrkirche


Ökumenischer Gottesdienst

Mindestens einmal im Jahr werden Christinnen und Christen an Jesu Gebet für seine Jüngerinnen und Jünger erinnert: «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.» (Joh 17,21).
Am Sonntag, 19. Januar findet ein ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche um die Einheit der Christen statt. Diese wird weltweit jedes Jahr vom Samstag, 18. bis Samstag, 25. Januar oder zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten gefeiert. Pfarrer Matthias Schneebeli und Seelsorger Jürg Wüst werden den Gottesdienst inhaltlich gestalten. Musikalisch wirken Ursula Wüst-Lückl mit Gesang und Monika Loepfe an der Orgel mit. Anschliessend an den Gottesdienst kann bei Punsch und Kräpfli auf dem Kirchplatz die Gemeinschaft gepflegt werden.

Sonntag, 19. Januar
10.30 Uhr
Pfarrkirche


Gottesdienst Park Ramendingen

Wie gewohnt wird jeweils am letzten Freitag im Monat zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Park Ramendingen im Raum der Stille ein Gottesdienst gefeiert.

Donnerstag, 24. Januar
16.30 Uhr
Raum der Stille, Tertianum Park Ramendingen


Jahresthema: «händereich»

Auf das Jubiläum 200 Jahre Kirchweihe St. Jakobus hat der Pfarreirat zusammen mit dem Graphiker Gian Gadient aus Uznach ein farbenfrohes und vielschichtiges Logo mit dem Leitspruch «zu, mit, bei, für den Menschen» erarbeitet, welches Ausdruck der Pfarreiarbeit sein möchte. Der Leitspruch ist eine Antwort auf die Frage: Warum Kirche? Dieselbe Frage könnte man in Bezug auf den Glauben überhaupt stellen: Warum Glaube? Warum glauben?


Nachklingendes Jubiläum

Ausgehend von diesem Logo, welches unten eine Hand zeigt, die alles trägt, wurde das Jahresmotto «händereich» bestimmt. Es soll die gegenseitige Bereicherung zwischen Kirche und Gemeinschaft aufzeigen. Obwohl die Kirche eigentlich eine Frohbotschaft in die Welt tragen darf, kam und kommt es vor, dass sie die Menschen als Institution auch eingeengt hat. Wir möchten vor Ort eine Kirche sein, welche die Menschen annimmt, wie sie sind und ihnen gleichzeitig Werte vermittelt, die das Leben jedes einzelnen und das Leben in der Gemeinschaft bereichern. Nur so sind Menschen auch heute bereit, sich in den Dienst zu stellen und ihre Hände vielfältig und reichlich zum Wohl der Gemeinschaft einzusetzen.


Engagierte Hände

Kirchliche Vereine, welche das ganze Jahr über das Pfarreileben mitgestalten und prägen, wurden auch am Jubiläum sichtbar. Es waren viele Hände, die an diesem Fest mitgewirkt haben. Ein wahrer Reichtum an helfenden Händen wirkt täglich am kirchlichen Leben mit. Kirche heisst Gemeinschaft, und Kirche ist Gemeinschaft. Aus diesen Überlegungen, wurde für dieses Kirchenjahr die Hand aus dem Logo als Symbol für das Motto «händereich» gewählt.
Der Pfarreirat ist bemüht und besorgt, die Kirche im Dorf sichtbar und erfahrbar zu machen. Er prägt somit einen Teil des Dorflebens entscheidend mit. Wer Interesse hat, hier aktiv mitzugestalten, ist herzlich willkommen. Auskunft erteilen gerne aus dem Pfarreirat, Daniel Lieberherr, Telefon 055 280 31 13 und Seelsorge-Mitarbeiter, Stefan Kistler, Telefon 078 615 55 13.