Abschluss Sanierungsarbeiten Kreuzkirche

Nach gut einem Jahr konnten die Sanierungsarbeiten bei der Kreuzkirche abgeschlossen und die Gerüste wieder abgebaut werden. Die Dachsanierung wurde mit Rücksicht auf die Störche erst im Herbst 2017 begonnen und war im Frühling 2018 soweit abgeschlossen, dass sie mit neuen Horsten brüten und einige Jungtiere aufziehen konnten. Nordseitig ist das Dach mit Biberschwanzziegeln neu eingedeckt. Die Süd-, Turm-, und Vorzeigedächer wurden gereinigt und defekte Ziegel ersetzt. Gemäss der Aufforderung des kantonalen Amts für Feuerschutz musste die gesamte Blitzschutzanlage auf den neusten Stand gebracht werden. Bei den Fassaden ist der teilweise brüchige Verputz ersetzt, Vermoosungen und Verschmutzungen entfernt und ein neuer Kalkanstrich angebracht worden. Sämtliche äusseren Holzteile sind restauriert. Die Fenster wurden aussen gereinigt und wo nötig neue Verkittungen angebracht. Das Kircheninnere erscheint mit dem neuen Anstrich wieder hell und einladend. Die Bodenplatten wurden gründlich gereinigt und imprägniert. Dem heutigen Standard angepasst wurden die Elektro- und Beleuchtungsanlagen. Ausserdem musste die Sitzbankheizung ersetzt werden.

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Jubla im Kantonslager

Die Jubla berichtet von ihren Erfahrungen: Vor einiger Zeit sind wir überglücklich aus dem Kantonslager in Akalanis zurückgekehrt. Bereits unsere Anreise mit dem Fahrrad von Uznach bis ins Rheintal gestaltete sich erlebnisreich und kurzweilig. Kurz nach unserer Ankunf in Akalanis trafen wir dann beim ersten Bigpoint auf alle anderen Lagerteilnehmenden und mussten mitansehen, wie das Tor zur Aussenwelt durch einen Bösewicht verschlossen wurde. So verbrachten wir eine abenteuerreiche Woche mit vielen Höhepunkten damit, gegen den Bösewicht zu kämpfen, um das Tor wieder zu öfnen. Bei vielseitigem Programm, teils mit vielen anderen Scharen zusammen, grossartigem Essen und ebenso tollem Wetter verging die Zeit wie im Flug und grade noch rechtzeitig schafften wir es, den Bösewicht zu besiegen und öfneten das Tor zur Aussenwelt. So konnten wir alle wohlbehalten zurückkehren und werden diese Zeit und all unsere neu gewonnene Lebensfreunde so schnell nicht mehr vergessen.

Lagerberichte und Bilder


Übergangsritual

Im Familiengottesdienst fei­erten 15 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler ihr Über­gangsritual und taten damit einen bewussten Schritt von der Kindheit ins Jugendalter.  Das Tema «We lcome to the next Level» begleitete die Jugendlichen durch den Gottesdienst. Vor ihnen liegt ein neuer Level, eine neue Schwierigkeitsstufe, auf der neue Fähigkeiten und Ener­gien freigeschaltet werden. Auf diesem Weg werden sie durch ihre Familien, Kame­radinnen und Kameraden sowie durch die Lehrpersonen unterstützt. Als sichtbares Zeichen für den neuen Level, für den Übertritt an die Oberstufe, haben die Schülerinnen und Schüler den Einzelsegen erhalten und wurden unter den besonderen Schutz Gottes gestellt.

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Michael Pfiffner als Domherr eingesetzt

In einem feierlichen Gottesdienst am Samstagabend, 30. Juni in der Kathe­drale St. Gallen haben Bischof Mar­kus Büchel und Domdekan Guido Scherrer Michael Pfiffner und die an­deren zwei neuen Kanoniker ins Domkapitel eingesetzt. Am Schluss der Feier wurde ihnen das Kapitels­kreuz umgelegt. Am folgenden Tag wurde die Aufnahme von Michael Pfiffner ins Domkapitel im Gottesdienst in der Stadtkirche Uznach gefeiert. Dazu gratulierte ihm Kirchenverwaltungsratspräsident Christoph Meier im Namen der Kirchgemeinde und Sandra Busslinger im Namen des Seelsorgeteams herzlich.

Drei neue Landkanoniker

St. Galler Domkapitel wieder vollständig besetzt

Pfarrer Pfiffner berät jetzt den Bischof


Gottesdienst an Fronleichnam mit den Erstkommunionkindern

Traditionsgemäss zogen an Fronleichnam die Erstkommunionkinder mit Blumen in die Kirche ein. Anschliessend an den Gottesdienst führte der Musikverein die Prozession zum Oberstufen­zentrum.

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Festgottesdienst zu Pfingsten mit Gastprediger und Kirchenchor

Die Predigt im Pfingstgottesdienst in der Stadtkirche hielt der Uzner Autor Franz Walter. Er stellte in seiner Predigt die scheinbar unüberbrückbare Kluft zwischen der Sprache des Kapitals einerseits und der Sprache der Solidarität andererseits in den Mittelpunkt. Auch mit der Sprache der Musik wurden die Besuchenden in diesem Gottesdienst berührt. Der Kirchenchor,  begleitet von Streichern und Hörnern, sang unter der Leitung von Marilena Brazzola die Messe in C-Dur von Anton Bruckner.

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Jubla am Maimarkt

Die Jubla hat am Maimarkt mit der Pfadi zusammen eine Festwirtschaft geführt und die Kinder mit Spielen und einer Kletterwand unterhalten.


Bittgang der KAB

Trotz Blitz und Donner sowie leichtem Regen begaben sich einige Pilgerinnen und Pilger von nah und fern auf den Weg durch die blühende Natur.  Im Gottesdienst auf Maria Bildstein wurde der Pilgergedanke nochmals aufgenommen und mit Symbolen verdeutlicht. Pilgern und Beten für den Frieden (Symbol Herz), für die Bewahrung der Schöpfung (Symbol Zweig), für unsere Gesellschaft (Symbol Menschenfiguren).


Chlichinderfiir

In der letzten Chlichinderfiir haben wir uns Gedanken darüber gemacht, was wir mit unseren Händen alles tun können und wer uns mit seinen Händen alles unterstützt. Als Erinnerung daran haben die Kinder mit der Hilfe von Mami und Papi ihre Hände auf Papier gezeichnet, verziert und ausgeschnitten. Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein wurde gespielt und leckerer Kuchen gegessen.


Erstkommunion

Gottes schönste Melodie

Am 8. April durften 34 Kinder das erste Mal das heilige Brot empfangen. Während der Vorbereitungszeit und im Festgottesdienst haben sich die Kinder und ihre Familien immer wieder auf Melodiensuche begeben. Als Symbol dafür, dass in unserem Leben verschiedene Töne anklingen und Gott uns Jesus als seine schönste Melodie in die Welt geschickt hat, haben die Kinder mit ihren Familien Windspiele und Noten als Gemeinschafsbild gestaltet.

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Familiengottesdienst am Ostermontag

Am Ostermontag feierten die Erstkommunionkinder mit der Pfarrei einen Familiengottesdienst. Die Kinder haben gehört, wie der auferstandene Jesus den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus begegnet ist, und wie sie ihn beim Brotbrechen erkannten. Die Jünger sind nach Jerusalem zurückgekehrt und haben die frohe Botschaft weiter erzählt.

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Ostergottesdienst in albanischer Sprache

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Palmsonntagsgottesdienst in albanischer Sprache

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90. Hauptversammlung Frauengemeinschaft und Familientreff

Am 23. März feierte die Frauengemeinschaft mit der 90. Hauptversammlung zusammen mit dem Familientreff ein Jubiläum. Der Familientreff blickte ebenfalls bereits auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Nostalgie war das Motto dieses Abends. Dem Motto entsprechend gekleidet, führten die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft und die Teamfrauen des Familientreffs spielerisch mit Zitaten aus alten Protokollen durch eine Zeitreise der vergangenen 90 Jahre. An der Versammlung wurden Elisabeth Lendi nach sechs Jahren aus dem Vorstand der Frauengemeinschaf und Sandra Refky nach zwei Jahren aus dem Team Familientreff gebührend verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurde Rita Zahner. Der Familientreff wird mit Elizabeth Schällibaum komplettiert. Gemeinderat David Jud überbrachte dem Verein zum Jubiläum eine grosszügige Spende und bedankte sich im Namen der Gemeinde für die engagierte Arbeit der Frauen. Auch Bernadette Jud, Vertreterin des Kirchenverwaltungsrates würdigte in ihrer Rede die Frauen für ihre jahrelange Unterstützung für den Verein. Nach dem Apéro und Nachtessen mit Dessert sorgten Simona Bosetti und Rhea Bürgi für musikalische Unterhaltung, welche laute Begeisterung beim Publikum hervorrief.


Hauptversammlung Antoniusverein

Verabschiedung langjähriger Vorstandsfrauen

An der diesjährigen Hauptversammlung des Antoniusvereins wurden zwei langjährige Vorstandsfrauen verabschiedet und ihre grosse Arbeit ganz herzlich verdankt. Reta Egli wirkte während 23 Jahren im Verein und besuchte in dieser Zeit unzählige Mitmenschen, die vom Leben nicht verwöhnt waren. Fast doppelt so lang, nämlich seit 45 Jahren war Valérie Robin im Vorstand. Im Jahr 1997 hatte sie das Präsidium von Pfarrer Alois Fritschi übernommen. Als Präsidentin hatte sie immer ein Ohr für Menschen, die Unterstützung nötig hatten. Diese diskrete und unbürokratische Hilfe für Einzelne und Familien in aussergewöhnlicher fnanzieller Enge wird von den verbleibenden Mitgliedern des Antoniusvereins fortgeführt. Als neue Kontaktperson hat sich Carla Jud verdankenswerterweise zur Verfügung gestellt.


Generalversammlung Kolpingfamilie

Einen Tag nach dem Fest des Heiligen Josef, dem Patron der Kolpingfamilien, trafen sich die Kolpingmitglieder zur jährlichen Generalversammlung. Was sich schon länger angezeigt hatte, traf ein. Nach 38 bzw.  26 und 8 Jahren wollten die Vorstandsmitglieder ihre Aufgabe niederlegen. Leider fand sich aus den Reihen der Mitglieder niemand, der sich eine Wahl in den Vorstand vorstellen konnte. So gab es keine andere Möglichkeit als die Aufösung des Vereins. Der bisherige Vorstand hat noch bis zum Herbst ein reduziertes Programm vorbereitet. Er hat die Aufgabe übernommen, im Herbst eine ausserordentliche Generalversammlung einzuberufen, welche die Auflösung des Vereins beschliessen muss. Mit einem Gottesdienst wird dann die 127-jährige Geschichte der Uzner Kolpingfamilie zu Ende gehen. Ein wichtiges Anliegen ist es den Mitgliedern des Vereins, das Bildstöckli auf dem St. Otmarsberg noch zu renovieren, so dass es für die Menschen, die dort vorbeispazieren oder im Gebet verweilen, in neuem Glanz erstrahlt. Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorstandsmitglieder, welche über eine so lange Zeit den Verein geleitet haben: Markus Steger als Präsident 38 Jahre, Elsbeth Fosanelli, zuerst als Aktuarin, dann als Kassierin 26 Jahre, Agnes Schwyter als Vizepräsidentin und Aktuarin 26 Jahre, Anna Maria Kempter als Vorstandsmitglied acht Jahre. Der Präsident bedankte sich herzlich bei allen Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche sich am kirchlichen Leben mit grossem Einsatz engagieren und beteiligen.


 

Suppentag

Turnusgemäss lud die Evangelische Kirchgemeinde Uznach und Umgebung am Sonntag, 25. Februar zum diesjährigen Suppentag ein. Den Ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche Uznach gestalteten Pfarrerin Susanne Hug-Maag und Pastoralassistentin Annemarie Marty.  Der Erlös von Fr. 1860.25 setzt sich aus der Kirchenkollekte, den Spenden für den Suppenzmittag und dem Kuchenverkauf zusammen. Damit wird ein Projekt in Kambodscha des evangelischen Hilfswerks «Brot für alle» unterstützt. So werden beispielsweise Bewässerungsanlagen wiederhergestellt, die der ländlichen Bevölkerung nach zwei Jahrzehnten Kriegswirren helfen sollen, ihre Ernährungssituation zu verbessern.


Erstkommunion-Vorbereitungstage

Am Wochenende vom 24. / 25. Februar haben sich die Erstkommunionkinder und ihre Familien intensiv mit dem diesjährigen Erstkommunionthema «Gottes schönste Melodie» auseinandergesetzt. Dazu gehörte auch das Gestalten einer Kerze und das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes am Ende des Tages.

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Ökumenischer Narrengottesdienst

«Am siebni chunnt de Wolf» – unter diesem Gedanken versammelten sich Ende Januar wieder fasnächtlich Gestimmte zum Narrengottesdienst und anschliessend zum gemütlichen Beisammensein im BGZ. Zu den berühmten Gästen gehörte aber nicht nur der Wolf, sondern auch Frau Holle, das schlaue Füchslein, das Mäuschen, der gestiefelte Kater und andere.

Am siebni chunnt de Wolf


Weihnachtsgottesdienst in albanischer Sprache

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Adventsgottesdienst in albanischer Sprache mit Nikolaus-Besuch

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Firmjugendliche gestalteten ein Sternenbild

Mit gegen 250 Kerzen gestalteten sehr motivierte Firmjugendliche unserer Seelsorgeeinheit wunderbare Kerzensterne zur Caritas Aktion «Eine Million Sterne» als Zeichen der Solidarität mit Ausgegrenzten, Armutsbetroffenen, Arbeitslosen und Kranken.

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Pater Hansruedi Krieg zu Gast am Kirchenfest

Anlässlich des Kirchenfestes war Pater Hansruedi Krieg von der Steyler Ordensgemeinschaft Gastprediger. Viele Jahre arbeitete er als Seelsorger in Brasilien. Zum Gedenken an den bekannten Uzner Kirchenmaler Franz Vettiger, der vor hundert Jahren verstorben ist, trug Michael Pfiffner ein Gewand, dessen Bilder er entworfen hatte. Weitere Gewänder konnten anschliessend im BGZ bestaunt werden.

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Guetzli-Aktion der Albaner-Mission

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Mitarbeiteranlass

Der Kirchenverwaltungsrat lud im November die Mitarbeitenden der Pfarrei zum traditionellen Mitarbeiteranlass ein. Dieses Mal wurden sie im Restaurant Linthpark empfangen. Der Kirchenverwaltungsratspräsident Christoph Meier konnte von den neueingetretenen Mitarbeitenden Judith Müller herzlich in der Runde willkommen heissen. Leider musste er auch zwei anwesende Personen, nämlich Christa Büsser und Ded Kabashi, verabschieden und dankte ihnen im Namen des Kirchenverwaltungsrates herzlich. Beide haben Ende 2017 nach fünf Jahren Mitarbeit im Pfarreirat ihre Aufgabe abgegeben. Zu Dienstjubiläen in der Pfarrei konnte er Michael Pfiffner und Annemarie Marty beglückwünschen. Mit einem unterhaltsamen Fotoquiz wurde die Fantasie gefordert und der gemütliche Teil abgerundet.


Familiengottesdienst mit Jubla-Aufnahme

Am Sonntag, 5. November wurden die Mädchen der Gruppe Powayana und die Jungs der Gruppe Kiowa offiziell in die Jubla aufgenommen. Der Gottesdienst unter dem Motto «Gmeinsam abhebe» wurde von den Kindern und ihren Leiterinnen und Leitern gestaltet. Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesuchenden zu einem kleinen Apéro im Töniersaal eingeladen.

Don Bosco - Aufnahmegottesdienst

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Uzner Minis am Deutschschweizer Minifest

Eine Delegation der Minischar war am Sonntag, 10. September am Minifest in Luzern mit dabei. Das Fest begann mit einem Gottesdienst. Mit vielen Ateliers und Hüpfburgen war der Tag perfekt. Abgerundet wurde das Fest mit einem Ballon-Feuerwerk. Es hat allen Spass gemacht.


Nationenfest

Am Samstag, 9. September lud der Pfarreirat zum Nationenfest ein. Im Gottesdienst zu Beginn legte Pfarrer Michael Pfiffner Wert auf das Verbindende und nicht auf das Trennende der Menschen aus verschiedenen Kulturen. Von den vier Elementen – Feuer, Wasser, Luft, Erde – dominierte eindeutig das Wasser, das der Himmel den Feiernden in reichlichem Masse bescherte. Dies trübte die fröhliche Stimmung keineswegs, im Gegenteil: Das BGZ wimmelte von Festfreudigen, die sich an den kulinarischen Köstlichkeiten labten und in den Genuss von musikalischen und tänzerischen Darbietungen kamen. Der Reinerlös des Festes ist für die Organisation «Fairmed» bestimmt, die sich für vernachlässigte und von Krankheit und Armut bedrohte Menschen in Afrika und Asien einsetzt. Christa Büsser als verantwortliche Pfarreirätin konnte mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern auf einen gelungenen Anlass zurückblicken. Das nächste Nationenfest findet 2019 statt.

Nationen begegnen sich

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Jubla-Spielfestival

Am Jublatag vom Samstag, 9. September hat die Jubla ein Spielfestival für Gross und Klein durchgeführt. Spielbegeisterte jeglichen Alters beschäftigten sich mit Bändeli knüpfen, Testen verschiedenster Fahrzeuge, Gesellschaftsspielen, Malen, Domino, und und und. Eine köstliche Zwischenverpflegung durfte natürlich auch nicht fehlen. Eines von vielen Highlights war das Einsetzen des letzten Würfels beim Speedcubing, bei dem Harry Potters Gesicht zum Vorschein kam und ans Sola «mit em Krilanda in Randa» erinnerte.

Spielfestival am Jublatag

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Ministrantenaufnahme

Der Familiengottesdienst vom Sonntag, 3. September stand ganz im Zeichen der Ministrantenschar. Als neue Minis wurden in einem feierlichen Akt die folgenden Kinder aufgenommen:
David Dieziger, Alisia Ntsika, Giorgia Riva, David Thomann.
Im Gottesdienst wurde erzählt, welchen Mut Tarzisius, der erste Ministrant, an den Tag gelegt hat und so zum Schutzpatron aller Minis geworden ist. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor gestaltet. Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr vier Buben und Mädchen bereit erklärt haben, die Aufgabe als Mini zu übernehmen.

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Besuch Kolpingfamilie Seewen

Seit zehn Jahren besuchen sich die Kolpingfamilien von Seewen SZ und Uznach regelmässig. Mitte August lud der Uzner Kolpingvorstand die Seebner und auch die eigenen Mitglieder zu einem gemeinsamen Sonntag ein. Nach dem Gottesdienst, dem Apéro und einem feinen Mittagessen empfing uns Schwester Ulrike im Kloster Berg Sion und erzählte uns von der Geschichte des Klosters. Nach einem interessanten Rundgang durften wir noch den Klängen der neuen Orgel, gespielt von Herbert Keller, lauschen.


Ökumenischer Gottesdienst zur Einschulung

Am ersten Schultag trafen sich die Erstklass-Schülerinnen und -Schüler mit ihren Müttern, Vätern, Geschwistern und Grosseltern zum ökumenischen Einschulungsgottesdienst im Chorraum der Stadtkirche. Mutig diesen neuen Schritt im Leben zu gehen und dabei auf Gottes Schutz und Segen hoffen zu dürfen, stand im Zentrum der Feier. So haben die Kinder und ihre Begleitpersonen während des Gottesdienstes erlebt, dass Gott jedem seine eigene Farbe geschenkt hat. Er zeigt dadurch, dass sie wundervoll und einzigartig sind und gibt im Zeichen des Regenbogens die Zusage: ich bin bei euch.


Sommerlager Jubla

Am Sonntag, 9. Juli reiste die ganze Schar ins Mattertal nach Randa (VS) in ihr Sommerlager. Unter dem Motto „Mit em Krilanda in Randa“ verbrachten rund 50 Kinder und 20 Leiterinnen und Leiter bis zum Dienstag, 18. Juli 10 Tage voller Spiel und Spass. Das Ziel war, bei actionreichen Geländegames, grossen Spielturnieren und Theaterabenden Harry Potter nach Hogwarts zu folgen und ebenfalls in seine Zauberschule aufgenommen zu werden. Mit dabei waren Kinder ab der 2. Klasse bis zur Oberstufe. Das Leitungsteam hatte viel Zeit in die Vorbereitungen investiert. So galt es unter anderem die gegnerischen Todesser zu vertreiben und weitere Bösewichte zu besiegen.

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