Jungwacht/Blauring im Kantonslager in Balgach

Bei herrlichstem Sommerwetter und ohne nennenswerte Zwischenfälle erlebten die Kinder mit ihren Jubla-Leiterteams unserer Pfarreien aus Schmerikon, Uznach, Ernetschwil, Gommiswald und Rieden das Kantonslager. Durch das gemeinsame Lager von 52 Scharen aus dem ganzen Kanton ist die «Welt von Akalanis» für die Kinder zu einem unvergesslichen Abenteuer geworden.


Gründungsversammlung der Kirchgemeinde Obersee

Am Montag, 2. Juli fanden sich 105 Stimmberechtigterechtigte aus Schmerikon, Uznach und Gommiswald in der Stadtkirche Uznach ein, um der ersten Bürgerversammlung der vereinigten Katholischen Kirchgemeinde Obersee beizuwohnen. Auch einige Gäste konnten zu dieser geschichtsträchtigen Versammlung begrüsst werden. Ein aus den drei Kirchgemeinden zusammengesetztes MusikerTrio umrahmte den Anlass feierlich. Irene Koller aus Schmerikon, Ursula Wüst aus Gommiswald und Ferdi Schnider aus Uznach erfreuten mit Orgel, Gesang und Klarinette und symbolisierten auf musikalische Art ebenfalls die Vereinigung.
Ohne Diskussion und mit nur einer Enthaltung stimmten 104 Personen der Gemeindeordnung der Katholischen Kirchgemeinde Obersee zu. Damit ist das Fundament für die neue Kirchgemeinde gelegt. Christoph Meier als Präsident der Behördenkonferenz verglich die erste Bürgerversammlung mit einer Taufe, die es auch zu feiern gilt. Zum Schluss lud er die Anwesenden vor das Begegnungszentrum zu Wurst, Brot und Tranksame ein.
Dank des wunderbaren Sommerabends wurde dieser Einladung gerne gefolgt und die Gelegenheit genutzt neue Gesichter kennenzulernen.
Als nächstes gilt es die Organisationsform zu definieren. Dazu trifft sich die Behördenkonferenz im Herbst zu Klausurtagungen und wird notwendige Prozesse für einen reibungslosen Übergang formulieren und einleiten.
Im Herbst 2019 stehen dann die Behördenwahlen an. Ab 1. Januar 2020 werden die Katholischen Kirchgemeinden Schmerikon, Uznach und Gommiswald durch die Katholische Kirchgemeinde Obersee abgelöst.

Kirchenfusion am Obersee ist unter Dach und Fach


Michael Pfiffner als Domherr eingesetzt

In einem feierlichen Gottesdienst am Samstagabend, 30. Juni in der Kathedrale St. Gallen haben Bischof Markus
Büchel und Domdekan Guido Scherrer Michael Pfiffner und die anderen zwei neuen Kanoniker ins Domkapitel eingesetzt. Am Schluss der Feier wurde ihnen das Kapitelskreuz umgelegt.
Am folgenden Tag wurde die Aufnahme von Michael Pfiffner ins Domkapitel im Gottesdienst in der Stadtkirche Uznach gefeiert, und Kirchenverwaltungspräsident Christoph Meier gratulierte ihm im Namen der Kirchenverwaltung.

Drei neue Landkanoniker

St. Galler Domkapitel wieder vollständig besetzt

Pfarrer Pfiffner berät jetzt den Bischof

 


«Der Engel» von Silja Walter

Die Zuschauer erlebten am 16. Juni auf der Sommerbühne in Schmerikon ein literarisch zwaranspruchsvolles, aber sehr spannendes Theaterstück. Grundlage des Stückes bildet das Buch Tobit im Ersten Testament. Es ist eine freie Umsetzung, oder eher ein Weiterdenken der Geschichte für die heutige Zeit. Es kreist um die Fragen: Was ist der Mensch? Was bedeutet Mensch werden? Was ist ein Engel? Was heisst unterwegs sein, auf der Flucht sein? usw. Beeindruckend war die hervorragende schauspielerische Leistung des professionellen TourneeTheaters 58. Eröffnet wurde der Abend mit einem kurzen Flötenkonzert von drei jungen Musikerinnen aus Schmerikon und Eschenbach (Johanna Jud, Caroline Morger, Delia von Bechtolsheim).


Firmgottesdienste

Am Dreifaltigkeitssonntag, 27. Mai ist für 54 Firmjugendliche aus der ganzen Seelsorgeeinheit mit den feierlichen Gottesdiensten in der Pfarrkirche Gommiswald und der Stadtkirche Uznach ihr Firmweg zu Ende gegangen. Seit vergangenem November legten sie einen interessanten und abwechslungsreichen Weg zurück. In Etappen sind sie Schritt für Schritt dem Motto «Sign the Way» nähergekommen.
Einmalig war auch der grosse Anteil Erwachsener, welche mit den Jugendlichen das heilige Firmsakrament empfangen haben.

Bilder Firmgottesdienst Gommiswald

Bilder Firmgottesdienst Uznach


Wallfahrt nach Maria Einsiedeln

Gegen 250 teilnehmende Pilgerinnen und Pilger feierten in der Klosterkirche zusammen mit der Klostergemeinschaft und weiteren Gläubigen Gottesdienst. Unter dem Motto «Zeige uns Jesus – tragt sein Licht in die Welt» besammelten sich schon früh am Morgen gegen 140 Fusspilgerinnen und Fusspilger aus allen fünf Pfarreien am Schiffsteg in Schmerikon. Auf zwei Schiffen verteilt genossen sie die Überfahrt nach Altendorf und den anbrechenden Morgen mit dem eindrücklichen Sonnenaufgang, von wo es später zu Fuss weiterging.

Bilder


Lourdeswallfahrt

Zum 40. Mal organisierte Edy Marty seine erweiterte Lourdeswallfahrt. Mit über 60 Personen führte die Reise via Camargue, La Grande Motte, Avignon, Saintes-Maries-de-la-mer nach Lourdes. Auf dem Programm stand der Besuch des Papstpalastes in Avignon, die sehr gut erhaltene römische Wasserleitung Pont du Gard in Remoulins, der Zigeunerwallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-mer und die längste Schrägseilbrücke von Millau (maximale Pfeilerhöhe 343 m), wie auch die Albigenser Hochburg Albi mit der imposanten Kathedrale Ste. Cécile. Die spirituelle Begleitung übernahm wieder Hans Hüppi unter dem Motto «Was ER euch sagt, das tut». Die vier Tage in Lourdes verflossen im Nu, z.B. mit der Segnung der besonderen Kerzen, auf der alle Personen eingetragen wurden, für die wir besonders gebetet haben.


Friedenslichtübergabe

Am 3. Adventssonntag machte sich eine Delegation aus unserer Seelsorgeeinheit mit Laternen per Zug auf den Weg nach Zürich. An der Schifflände beim Bürkliplatz wurde das Friedenslicht, das aus dem österreichischen Linz kam, mit einem Schiff auf dem Zürichsee in den Hafen gefahren. Ein Kind brachte dann die Flamme, die von einem anderen Kind einige Tage zuvor in der Geburtsgrotte von Bethlehem entzündet wurde, an Land, um es den Hunderten von Anwesenden in einem ergreifenden Moment von Kerze zu Kerze weiterzutragen. Das Friedenslicht von Bethlehem ist kein «Zauberlicht», es soll vielmehr mit dem Ort, an dem Jesus Christus geboren wurde, verbinden und daran erinnern, was damals dort geschah. Zudem ist es eine Gedankenstütze, dass Frieden nur dort möglich ist, wo jede und jeder sich ernsthaft darum bemüht und den Frieden auch lebt.


Pastoralbesuch von Bischof Markus Büchel

Die Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit wurden im Frühling turnusgemäss durch Generalvikar Guido Scherrer visitiert. Als Abschluss der Visitation besuchte Bischof Markus Büchel am Dienstag, 21. November unsere Seelsorgeeinheit. Ziel des Besuches war der persönliche Austausch mit den Seelsorgenden wie mit den Gläubigen in der Seelsorgeeinheit. Am Nachmittag besuchte Bischof Markus Büchel zusammen mit dem Seelsorgeteam die Firma JMS in Schmerikon. Am Abend wurde ein gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Ernetschwil zum Thema «Kommt zum Herrn, dem lebendigen Stein» gefeiert. Anschliessend fand ein offenes Gespräch mit Bischof Markus statt. Der Abend klang bei einem feinen Apéro mit Wurst und Brot aus.

Der Hirt mischt sich unter seine Herde

Bischof Markus Büchel  besucht die Seelsorgeeinheit Obersee

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Kirchenerlebnistag

Rund 40 Kinder aus den verschiedenen Pfarreien der Seelsorgeeinheit versammelten sich am Mittwoch, 15. November im Pfarreizentrum Jodokus in Schmerikon und waren gespannt auf das, was sie erwartete. Begrüsst wurde die Kinderschar vom Evangelisten Markus persönlich. Dieser war gerade daran, Geschichten von Jesus zu sammeln, um damit ein Buch zu schreiben. Dieses Buch sollte «Die frohe Botschaft von Jesus Christus» heissen. Die Kinder durften ihm bei der Arbeit zuschauen. Sie bekamen aber auch die Aufgabe, drei solcher Geschichten noch genauer zu erforschen: die Geschichte vom Sturm auf dem See, von der Berufung des Levi und von der Heilung des Gelähmten. Nachdem Kinder diese Geschichten mit Stabpuppen vorgespielt hatten, gestalteten sie mit den Figuren Schaukastenbilder.


Klausurtagung der Räte

An der diesjährigen Klausurtagung der Räte und Seelsorgenden der Seelsorgeeinheit stand das Sakrament der Versöhnung im Mittelpunkt. Der Ethiker Markus Arnold, Dozent am Religionspädagogischen Institut in Luzern, hat sich in diesem Fragenkomplex als Spezialist herauskristallisiert. Es ging darum, Bedeutung und Praxis dieses wichtigen Sakramentes in die heutige Zeit hineinzustellen.

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Jubiläum «10 Jahre Seelsorgeeinheit»

Mit einer Jubiläumschilbi und einem festlichen Gottesdienst feierten wir an einem strahlenden Herbsttag das 10Jahre-Jubiläum unserer Seeslorgeeinheit. Viele Vereine und Gruppierungen trugen mit vielfältigen Beiträgen zu einem gelungenen Tag bei. Im Gottesdienst brachte jede Pfarrei symbolisch mit einer Farbe ein, was sie zur gelingenden Gemeinschaft der Seelsorgeeinheit beitragen kann.

Seelsorgeeinheit Obersee legt einen Zwischenhalt ein

Jubiläumschilbi

Bilder Jubiläumschilbi

Bilder Jubiläumsgottesdienst


Tolle Erlebnisse auf der Töffliwallfahrt

32 Jugendliche und 7 Begleitpersonen aus dem Linthgebiet eroberten vom Samstag, 2. September bis Sonntag, 3. September mit ihren Töfflis die Strassen der Zentralschweiz. Am Samstag-Morgen starteteten die begeisterten Töfflifahrerinnen und Töfflifahrer am Bahnhof Uznach. Aus verschiedenen Dörfern waren sie hier zusammengekommen. Nach einer Segnung der Töfflis ging es los in Richtung Etzelpass. Zunächst war das Wetterglück noch nicht auf der Seite der Jugendlichen und die Teilnehmenden der Töfflitour mussten Durchhaltewillen beweisen. Nach einer Stärkung mit einem Pizza-Essen ging es weiter über den Sattel und via Arth-Goldau nach Luzern. Hier wurden die beinahe 40 Töfflifahrer sowohl von Einheimischen als auch von Touristen bestaunt. Das Ziel des Tages war dann die Ranft-Schlucht in Flüeli OW, wo zu Ehren des 600 Jahr Jubiläums von Bruder Klaus eine besinnliche Jugend-Andacht gefeiert wurde. Die Feier wurde durch schöne Schwyzer-Örgeli Musik umrahmt. Nach dem Abendessen in der Unterkunft, dem Erlebnisbauernhof Weid in Kerns, genossen die Jugendlichen das gemütliche Beisammensein. Zudem wurden auch fleissig diverse Reparaturen an den Töfflis vorgenommen, sodass am nächsten Tag wieder alle voller Elan durchstarten konnten. Am Sonntag-Morgen fuhr die Gruppe zunächst nach Beckenried, wo sie die Fähre nach Gersau bestiegen. Weiter ging es über Schwyz auf den Sattel, wo dank des tollen Wetters diesmal das Mittagessen draussen gegessen werden konnte. Am Nachmittag fand die Töfflitour dann via Pfäffikon, Rapperswil und Eschenbach ihren Abschluss. Hier kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müde aber glücklich an und fuhren von hier in ihre Dörfer zurück. Die Erlebnisse der Töffliwallfahrt werden ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Organisiert wurde dieser Anlass von den katholischen Seelsorgeeinheiten Eschenbach und Obersee, sowie von der regionalen Arbeitsstelle für kirchliche Jugendarbeit AKJ in Uznach, der Jugendarbeit der Gemeinde Eschenbach SG und der Töffliwerkstatt Easy-Wey in Neuhaus. Auch Jugendliche hatten im Organisationskomitee mitgewirkt.

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